Robinsonade im Pazifik: Gestrandet im Luxusurlaub

cc by wikimedia/ Msdstefan

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So manch einer hat sicherlich schon einmal davon geträumt, eine gewisse Zeit auf einer einsamen Insel zu verbringen. Mitten im Pazifik kann man dies nun unter geschützten Bedingungen wirklich einmal ausprobieren und sich ganze zehn Tage wie Robinson Crusoe fühlen. Dementsprechend nennt sich dieser Trip auch „Robinsonade“.

Drei Wochen lang ist man insgesamt unterwegs. Vor und nach der „Robinsonade“ lebt man im Luxushotel Sandy Beach Resort am Strand der Insel Foa. Hier fehlt es einem an nichts. Zwischendrin erlebt man jedoch ein kleines Abenteuer. Nach einer kurzen Einweisung von Einheimischen in das Leben auf einer Insel im Pazifik, lassen sich die mutigen Reisenden auf die Nachbarinsel Luahoko bringen und dort sozusagen aussetzen.

Insgesamt zehn Tage bleibt man dann auf der kleinen Insel, die man zu Fuß in einer Stunde umrunden kann. Dichter Wald ohne gefährliche Tiere bewuchert das Eiland, das ansonsten mit seinen wunderschönen Sandstränden und dem klaren Wasser lockt. Maximal zwei Leute können sich zur gleichen Zeit diesem Erlebnis stellen.

Während dieser Zeit verzichtet man auf jeglichen Luxus: Man lebt in einer kleinen Hütte, schläft in Hängematten und das Essen bereitet man sich selbst zu. Für die Tage bekommt man nur Kisten mit Obst, Dosengerichte, Waschzeug, zehn Liter Wasser pro Tag, Kaffee und Tee sowie Angel und Harpune falls man mal selbst einen Fisch jagen möchte. Ansonsten bietet die Insel nichts als Ruhe und völlige Einsamkeit. So manch einem war dies bisher zu viel, so dass bisher nur ein einziges Pärchen nicht vorher abgebrochen hat. Dies lässt sich jederzeit mit einem Handy, das man bei sich hat tun. Definitiv reizvoll!

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