Palast Barberini in Potsdam: Doch Luxushotel, aber mit anderem Käufer

Quelle: wikimedia

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Vor einigen Wochen hatten wir an dieser Stelle berichtet, dass in Potsdam der Palast Barberini in neuem Glanz erstrahlen und in ein Luxushotel umgewandelt werden soll. Generell gilt dieses Projekt als wichtig und prestigeträchtig, da es als „Leitbau“ für die Wiederherstellung der Bebauung an der Alten Fahrt fungieren wird. So war das Gerangel um die neuen Nutzungspläne und den Verkauf natürlich groß.

Lange Zeit dachte man, dass die Potsdamer Hotelchefin Gertrud Schmack, die das Bayerische Haus führt, den Zuschlag bekommen würde. Am Ende entschieden sich jedoch die Stadtverordneten gegen sie und für den Berliner Unternehmer Abris Lelbach. Dieser hatte beim Auswahlverfahren am Ende auch die Nase vorne, da Schmack keinen Betreiber präsentieren konnte.

Nun wird der Palast Barberini also bald wieder an „alte Zeiten“ anknüpfen können. Neben dem neuen Fünf-Sterne-Hotel sollen laut Lelbach auch Kunst und Kultur wieder Einzug halten. So sind zum Beispiel Ateliers in den Kopfenden des Seitenflügels geplant. Die Fassade zum Alten Markt hin wird nach genauen Vorgaben streng nach dem historischen Original wiederhergestellt. Im Erdgeschoss am Alten Markt ist zudem ein Restaurant angedacht.

Kommentare
2 Antworten zu “Palast Barberini in Potsdam: Doch Luxushotel, aber mit anderem Käufer”
  1. luxushotel sagt:

    Über Luxushotel informiere ich mich regelmäßig. Danke also für deinen Blogpost zum Thema. Vielen Dank dafür, Anne.

  2. Daniel sagt:

    Gern.

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